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Weihnachtszeit


Schon ist wieder Adventszeit und in privaten Haushalten, ebenso wie in Büros bzw. Eingangshallen und Läden werden wieder Adventsgestecke mit Kerzen ausgelegt, aufgehängt oder an Wänden befestigt.

Erwartungsvolle und festliche Stimmung sollten nicht die Gefahren überdecken, die in dieser Zeit entstehen könnten!

Meistens bestehen Adventskränze und Weihnachtsgestecke aus Stroh oder Tannenzweigen, geschmückt mit Papier und Kunststoffschleifen, getrockneten Tannenzapfen voller Harz, aufgesprühtem Kunstschnee, trockenen Pflanzen und Nüssen. Vor allem Gestecke mit echten Wachskerzen sind in den Wochen vor dem Weihnachtsfest - aber auch in der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr - sehr beliebte Dekorationsmittel.



Hinzu kommen noch die unzähligen Christbäume, die ebenfalls ein erhebliches Gefahrenpotential für Brände darstellen.

Auch gedankenloser Umgang mit offenem Feuer durch Kinder die beim Anzünden der Kerzen häufig mit angebrannten Tannenzweigen und Zündhölzern spielen, verursachen jährlich immer wieder viele Brände.



Damit Ihr Weihnachtsfest sicher ohne Feuer vorübergeht, sollten Sie folgende Hinweise beachten:

• Adventskränze und Weihnachtsbäume mit brennenden Kerzen nie ohne Aufsicht lassen!

• Bevor Sie Ihre Wohnung verlassen, kontrollieren Sie nochmals die Räume.

• Brennende Kerzen und Wunderkerzen müssen immer genügend Abstand von anderen brennbaren Gegenständen haben (Gardinen, Vorhängen, Dekorationen etc.)

• Zweige, Gestecke und Christbäume niemals in die Nähe von Öfen, Kaminen oder Fenster stellen.

• Adventsgestecke und- Kränze immer auf eine feuerfeste Unterlagen stellen
• Der Tannenbaum muss einen festen Stand haben, damit er nicht umkippen kann

• Kerzen am Tannenbaum von oben nach unten anzünden und von unten nach oben ablöschen

• Adventskränze und Tannenzweige gehören nicht auf einen Fernseher oder andere Kunstoffoberflächen

• Braten und Speisen auf den Kochherden nicht unbeaufsichtigt lassen (das gilt nicht nur für die Festtagszeit)

Und falls doch etwas passiert und ein eigener Löschversuch fehlschlägt:
Feuerwehr Notruf 112